Herzfrequenzmessung beim Pferd

Während dem Osteo Konzept Coach Kurs hatten wir mehrmals Pferde mit Herzfrequenzmessung begutachtet. Die Herzfrequenzmessung HF hilft verschiedenste Zustande beim Pferd zu erkennen z.B. Trainingszustand aber auch Ängste oder Schmerzen.

Nach dem Kurs ging es dann auch die Suche nach solch einem HF Messer, dabei stösst man sehr schnell auf Polar welche alle möglichen Kombinationen haben, ich hatte mich dann auf folgendes entschieden

  • Polar Equine H7 Herzfrequenzmessgerät mit Elektroden ( fürs das Reiten)
  • Polar Equine Gurt ( Gurt zum Longieren)

anstatt einer Uhr von Polar nehme ich das iPhone mit dem App Polar Beat.

Letzte Woche kam nun alles an und der erste Test war auch erfolgreich.

Zuerst einmal das iPhone am Arm so montieren damit man auch die HF sehen kann

iPhone Halterung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

danach wurde der Gurt angelegt und überprüft

Gurt von der Seite Gurt von unten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nach dem Training wird automatisch das Ergebnis online übertragen und kann dort noch einmal im Detail angeschaut werden

Auswertung

Osteo Konzept Coach 24. – 28. August 2016

Der zweite Teil der Ausbildung von bei sehr heissem August Wetter statt. Dieses Mal ging es richtig in die Praxis. Ganganalyen bei verschiedenen Pferden, wie fusst das Pferd, welche Muskulären Ungleichgewichte sind zu erkennen, werden alle Gelenke gleich belastet? Zwischen den Ganganalyen ging es immer mal wieder auf das Pferd, wie muss der Reiter sitzen damit das Pferd seine Ventrale- oder Dorsale Muskelkette benutzt?

Anschliessend tapten wir verschiedene Pferde und beobachteten ob sich das Gangbild positiv veränderte. Das Anlegen der Taps war zum Teil nicht so einfach, durch die Hitze hielt der Kleber nicht immer gut (auf Fliegenspray klebt er übrigens auch nicht), oder klebte genau dann, wenn man es nicht brauchte.

Wir hatten trotzdem eine sehr lustige und lehrreiche Zeit, die wie im Flug verging.

Ich freue mich schon auf unseren Praxistag im Oktober.

Reiterlicher Werdegang

Wie bei so vielen begann meine Reiterliche Laufbahn mit Ponyreiten und Voltigieren, später ritt ich dann verschiedene Vereinspferde auf kleineren Turnieren. 1988 erwarb ich das Reitabzeichen in Bronze. Kurz darauf erfolgte eine längere Reitpause. Mit 22 Jahren fing ich dann wieder an zu reiten. Weiterlesen

Kurs OsteoConcept Coach mit Frau Barbara Welter-Böller

OsteoConcept-Coach-Barbara-Welter-Böller

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen

(Benjamin Fraklin)

Besonders gefreut habe ich mit im Juli auf meinen Weiterbildungskurs bei Doris Süss. In dem Kurs sollte es um Anatomie, Trainingspläne und Gestaltung von Reitunterricht gehen, so waren meine Vorstellungen bei Kursstart. Mit dem Bereich Anatomie sollte der Kurs starten, ein ja eher trockenes Thema, ich war also erst einmal etwas skeptisch.

Wir besprachen in den 5 Tagen alle für das reiten relevante Muskeln, welche Funktion haben Sie? Was läuft falsch wenn sie zu stark oder zu wenig ausgeprägt sind? Warum ist die Muskulatur einseitig ausgeprägt? usw. usw. Neben den Theorieeinheiten ging es auch immer wieder ans Pferd. Wie sieht es bei diesem Pferd aus? Wo sind Gallen oder Narben zu sehen? Wie ist es bemuskelt? Hat es Stellungsfehler, wen ja welche? Am Abend rauchte uns der Kopf, aber ab sofort werden wir jedes Pferd mit anderen Augen sehen.

Am letzten Tag ging es dann noch um die Kontrolle des Sattels, auch hier habe ich wieder einiges dazugelernt und werde meinem Sattler zukünftig noch besser auf die Finger schauen.

Fazit: Das waren die 5 informativsten Kurstage die ich jemals zum Thema Pferd besucht habe. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung im August.

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Desmond 0’Brien Kurs im Juni

Der Kurs stand bei uns ganz im Zeichen der Versammlung. In der Piaffe haben wir verstärkt am „sich setzen“ gearbeitet. Hier konnten wir mit Rückwärtsrichten an piaffieren und wieder Rückwärtsrichten, schöne Ergebnisse erzielen. Bei der Passage sind wir auch etwas vorangekommen, ohne touchieren geht es zwar noch nicht, aber die Bewegungen werden runder und gesetzter.

In der Galopptour ging es dann hauptsächlich um die Versammlung des Galopps in Richtung Pirouette.Auch hier konnten wir ein paar gute Galoppsprünge erarbeiten, wobei der versammelte Galopp sicherlich noch ausbaufähig ist.

Es war ein sehr interessanter Kurs, da wir einige Reiter hatten die an denselben Themen gearbeitet haben. Man konnte sehr gut beobachten wie unterschiedlich die Pferde sind und wie differenziert man auf die unterschiedlichen Probleme eingehen kann.

Das Wetter hat uns am Samstag leider im Stich gelassen und wir konnten 2x täglich die Kleidung wechseln. Da dafür sind wir dann am Sonntag trocken geblieben. Das Essen und die Stimmung waren mal wieder hervorragend. Leider keifen die Hosen jetzt und wir müssen erst mal wieder etwas diäten um wieder auf Normalgewicht zu kommen.