Rückblick Equitana 2011

Im März waren ich,  Marco, meine Freundin Steffi mit Ihrem Freund Matthias auf der Equitana. Nach einer kurzweiligen Zugfahrt 1. Klasse (es gab ein super günstiges Messeticket), kamen wir am Freitag um 17:00 Uhr in Essen an. Nach einem kurzen Bezug der Hotelzimmer, (die hatten echt ein winziges Badezimmer), ging es weiter zum Stadtbummel und anschliessend zur Hop Top Show.

Dort kamen wir just in time an, da wir etwas zu lange beim Essen sassen, es war aber auch ein fantastisches Buffet..hmmmm.

Die Hop Top Show war dann überraschend gut. Nachdem ich ja nun schon einige Shows gesehen habe war ich wirklich positiv überrascht. Natürlich gab es ein paar Darbietungen die man eher unter dem  „Show“ Aspekt anschauen musste puttygen ssh , aber die meisten waren wirklich gut.

Nach einer kurzen Nacht und einem Morgen in einem viel zu engen Bad, ging es dann endlich zur Equitana. Wir waren dieses Mal früh dran und mussten noch vor dem Eingang auf den Einlass warten, wie ungefähre 200 andere Leute auch….

Die Messe an sich war einfach erschlagend, ich glaube es ist unmöglich an einem Tag alles zu sehen. Eigentlich wollten wir uns noch ein paar Vorführungen von einigen Ausbildern anschauen, aber irgendwie waren wir immer zur falschen Zeit in der falschen Halle. Dafür haben wir prächtig geschoppt und mussten darum auch viel schleppen, ein kleines Wägelchen wäre echt nicht schlecht gewesen, vor allem nach dem ich mir einen Balimostuhl gekauft hatte, der war zwar auseinandergebaut, aber trotzdem schlecht zu tragen.

Fazit. Die Messe hat sich echt gelohnt,  aber um etwas mehr von den Vorführungen und Vorträgen mitzubekommen sollte man unbedingt zwei Tage gehen, einer ist definitiv zu wenig.

Zitat des Jahres 2011

Dressur ist irgendwie ein Lebenswerk
….man lernt staendig neu dazu,
bleibt manchmal irgendwo stecken,
perfektioniert manche Sachen und arbeitet ewig an anderen
….man muss schon ziemlich Masochistisch sein für die Dressur.

(puttygen download ,sans-serif;“>Sabine Macdonald)

😆

Frohe Weihnachten

Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.
(Johann Wolfgang v. Goethe)

Unter diesem Motto, habe ich wieder einiges für 2011 geplant.

Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Angela & Marco
und die fantastischen 4 (Ronja, Alea, Kisha, Zora)

Der Ernst des Lebens beginnt wieder

Nach fast 8 Monaten Ferien beginnt für Alea wieder der Ernst des Lebens. Nach dem es ihm wieder so weit ganz gut geht, habe ich beschlossen zumindest wieder mit etwas Arbeit an der Hand zu beginnen, um ihn wieder etwas aufzutrainieren.

So kann er sich auch gleich wieder an das Gebiss gewöhnen und gleichzeitig etwas Gymnastik machen. Damit bringe ich auch wieder etwas Abwechslung in seinen Alltag rein.

Die erste Übungseinheit hat er dann auch brav absolviert und hat freudig das Gebiss angenommen. Mal sehen ob er weiterhin so eifrig bleibt.

Hufbeinbruch vom Maestoso Alea – Tagebuch

05.12.2010
Alea hat jetzt nun rund 4 Wochen die Eisen unten. Die ersten 2 Wochen hatte man die Umstellung noch sehen aber danach konnte man kaum noch sehen auf welcher Seite er es einmal hatte. Jetzt braucht der Huf noch ein wenig pflege aber das sieht auch recht gut aus, somit kann langsam das Training wieder beginnen.

15.10.2010
Die längeren Schrittrunden durchs Gelände zeigen seine Wirkung, so langsam läuft Alea wieder richtig fest forwärts ohne sichtlichen Unterschied auf einer Seite. Abgesehen davon ist er einfach ein Goldschatz, sowas von brav und auch aufmerksam, sit einfach schön zu sehen.

26.09.2010
Die Umstellung auf das normale Eisen hatte Wirkung gezeigt, positive wie auch negative. Rund ein halbes Jahr war die Sohle geschützt was man jetzt merkt jedoch die Drehungen erscheinen jetzt flüssiger über den rechten Huf, es braucht Zeit bis wieder alles so ist wie es einmal war, auch der Huf. Auf den Bildern kann man die Rille sehen wann es passiert ist, leider musste Alea erst noch in den Dreck stehen, wo wir doch die Hufe so schön gewaschen hatten, aber so ist er 🙂

15.08.2010
Diese Woche hat M.Alea die Hufe gemacht bekommen und da war er wieder einmal sehr brav. Danach konnte er auch ohne irgendwelche Anzeichen laufen zum Glück.
Am Freitag sind wir dann das erste mal eine Runde von ca. 60 Minuten gelaufen, Ronja vorraus M.Alea hinterher. Die ersten paar Meter waren wie zu erwarten spannend, jedoch danach war er wieder wie der Alte und zum Schluss ist er richtig relaxed nach Hause gegangen. Somit werden wir das wenn das Wetter es ein wenig erlaubt öfters wiederholen.

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