Nordsee Urlaub

Auf dem Weg zu Nordsee haben wir noch zwei kleine Zwischenstopps gemacht. Einmal bei Ruth Giffels zum quatschen und Fotos machen.
Der ander Zwischenstopp war bei Familie Hinrichs. Hier kam ich auch in den Genuss von zwei Reitstunden auf dem PRE Hengst Fabuloso.
War wirklich sehr spannend und lehrreich. Fabuloso ist wirklich ganz anders zu reiten als meine beiden und ich habe eine Weile gebraucht um die richtigen „Knöpfe“ zus finden.
Mein Dank gilt natürlich Fabuloso der mich so brav durch die beiden Reitstunden getragen hat und Richard Hinrichs so wie Irene Raab-Hinrichs für die beiden lehrreichen Reitstunden.
Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen Stopp bei Saskia von Ehrenkrook gemacht, neben Kaffee und Kuchen durften wir auch die Sattelwerkstatt besichtigen und uns die Zahlreichen Damensättel anschauen.
Vielleicht schaffen wir es ja bald mal wieder in den hohen Norden.

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Desmond O`Brien Reitkurs in Imst

Auf den Kurs habe ich mich dieses Mal besonders gefreut. Endlich habe ich einen passenden Damensattel für Alea den ich natürlich unbedingt ausprobieren wollte.
Gestartet habe ich aber im Herrensattel, hier ging es vor allem noch einmal um die Piaffe und die Galopparbeit. Die Piaffe ist ja immer noch sehr „frei“ und wir arbeiteten daran sie etwas mehr am Platz zu halten. In der Galopparbeit ging es dann vor allem um die Versammlung. Gerade für die Galopp Schritt Übergänge ist es wichtig das man das Pferd etwas mehr auf die Hinterhand bekommt.
Am Nachmittag bin ich dann im Damensattel geritten, hier halfen mir die Sitzkorrekturen sehr gut und Alea lief so flüssig vorwärts wie noch nie. Ein paar Piaffe Tritte unter dem Damensattel haben wir dann auch noch hinbekommen.
Die nächste Stunde bin ich dann wieder im Herrensattel geritten und wir haben unseren ersten durchgesprungenen Fliegenden Wechsel geschafft! Juchu ich bin ganz stolz auf meinen Kleinen.
Am Nachmittag ging es dann noch einmal in den Damensattel dank Desmonds Anweisungen steigerten wir uns zu Trab und Galopptraversalen. Zum Schluss viel es mir allerdings schwer den Sitz zu halten. Für das Reiten im Damensattel benötig man dann doch eine andere Muskulatur, was sich jetzt schmerzhaft bemerkbar machte.
Mit dem Trainingswochenende bin ich sehr zufrieden, so viele Fortschritte haben wir schon lange nicht mehr gemacht.
Ales ist einfach der Beste, so ein unkompliziertes Pferd ist echt eine Freude 🙂

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Maestoso Alea zu Gast im Wenkenpark

Nach dem ich ja schon zweimal mit Ronja im Wenkenpark war, wollte ich dieses Jahr schöne Fotos von Alea haben. Leider war die Anfahrt schon recht beschwerlich, da wir häufig im Stau Standen.
Im Park angekommen mussten wir feststellen, dass wir nicht alleine waren. Ungefähr 100 Schulkinder hatten einen Staffettenlauf im Park! Damit hatten wir nicht gerechnet.
So verlief das Shooting auch etwas anstrengend. Rennende Kinder, Fussballspielende Kinder, Kinder die 20 cm hinter dem Pferd vorbeigingen usw. usw. Aber Alea blieb cool!
Mensch was war ich froh, Alea hat das ganze super gemeistert und sich voll in Pose geschmissen.
Ein Hoch auf den Lipizzaner!

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Theorie Seminar Spanische Hofreitschule 14. – 16. Mai 2014

Letze Woche besuchte ich das Theorie Seminar der Spanischen Hofreitschule. Thema: “Von der Koppel zur Kapriole“ Drei Tage lang durfte man die Bereiter beim Training beobachten und das Ganze wurde von Herrn Rotleitner moderiert , der auch geduldig unsere Fragen beantwortete. Ich konnte sehr schöne Bilder für mich mitnehmen. Besonders interessant fand ich auch das Training und die Kommentare zu den Pferden mit eher schwierigem Gebäude. Der Umgang mit den Hengsten war sehr souverän und man merkte deutlich, dass so wohl die Bereiter als auch das Pflegepersonal viel  Erfahrung in diesem Bereich haben. Schön finde ich auch, das sich die Hofreitschule langsam auch für andere Reiter öffnet, ich hoffe dass das weiterhin gefördert wird, da sicherlich beide Seiten davon profitieren könnten.

SRS von der Koppel bis zur Kapriole

2 Reitkurs mit Richard Hinrichs

Nachdem wir im letzten Kurs einen deutlichen Schuss vor den Bug bekommen haben. Habe ich die letzten 14 Tage genutzt und habe mich unserem vorwärts Problem gewidmet.
Alea war dann an den beiden Kurstagen „sehr frisch“ und so konnten wir uns auf unsere anderen Baustellen konzentrieren. Endlich schafften wir unsere ersten Piaffe Tritte, die den Namen auch wirklich verdienen. Zuerst erarbeiteten wir die Piaffe an der Hand, in der letzten Reitlektion gelang sie dann auch unter dem Sattel. War gar nicht so einfach den Kleinen davon zu überzeugen fleissig zu sein und mitzuarbeiten. Den Galopp konnten wir durch die Piaffe Vorarbeit auch verbessern, Fleiss und Rhythmus wurden von mal zu mal besser.
Besonders gefreut habe ich mich auch über die vielen netten Gespräche und die gute Organisation.